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  • Für die Videokonferenz verwendete ich Zoom welches auch über ein MS Outlook Plug-In verfügt. Als Moderator erstellte ich im Outlook eine Zoom-Einladung und verschickte diese mit den Koordinaten zum Zoom-Meeting an die Teilnehmenden. Ich empfehle, mit den Teilnehmenden einige Tage vor dem Training einen Testlauf durchzuführen.

  • Am Tag der Schulung startete ich die Videokonferenz bereits 30 Minuten vor Beginn des Trainings. Es ist sehr empfehlenswert, genug Zeit einzuplanen, damit sich jeder in Ruhe einrichten und seine Mikrofon-/Kopfhörerverbindung nochmals testen kann.

  • Als Moderator trat ich mit meinem Notebook und meinem Smartphone dem Meeting bei. Mit dem Smartphone war ich frei beweglich und konnte so zeigen, wie ich zum Beispiel eine Skizze auf einem Blatt Papier erstellte, Post-its beschreibe und an die Wand hänge.

  • An der Wand hinter meinem Schreibtisch hatte ich das agile.agreement Canvas (das Big Picture des Frameworks) mit Klebeband angebracht. Im Verlaufe der Schulung konnte ich durch das Anbringen von Post-its mit dem Canvas arbeiten. Dieses war für die Teilnehmenden sowohl über die Kamera des Notebooks als auch über das Smartphone ersichtlich.

  • Für die Schulung habe ich mir einen Zeitplan mit festen Timeboxen erstellt. Um diesen Plan einhalten zu können, organisierte ich mir einen Timetimer. Damit ich und auch die Teilnemenden den Timetimer immer im Blick hatten, übertrug ich mittels meinem Smartphone den Timetimer als “Teilnehmer” ins Zoom-Meeting.

  • Trainingskodex: Um eine konstruktive und respektvolle Kommunikation sicherzustellen, definierten wir zu Beginn ein paar Regeln, die auf ein Remote-Meeting andaptiert werden müssen (vgl. Wie führen wir Remote-Meetings durch?Wie führen wir Remote-Meetings durch?).

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Training:

  • Während dem Training teilte ich die Power-Point-Folien auf Zoom. Ich kommentierte die Folien wie gewöhnlich, blickte hierzu jedoch in die Kamera des Notebooks.

  • Neben den Folien waren interaktive Gruppenarbeiten Teil des Trainings. Die für die Gruppenarbeiten relevanten Unterlagen sendete ich jeweils ad-hoc per E-Mail an die Teilnehmenden (Tipp: bereite diese E-Mails schon im Voraus vor), um den Fokus zu gewähren.

  • Damit die Gruppen in den Gruppenarbeiten interaktiv an einem Ergebnis arbeiten konnten, brauchte es ein gemeinsames Whiteboard. Zoom bietet glücklicherweise ein solches Whiteboard, auf dem alle Teilnehmenden pro Gruppenraum zusammen arbeiten können. Damit konnten während der gemeinsamen Diskussion Notizen gemacht, einander Dinge aufgezeichnet und die Ergebnisse präsentiert werden.

  • Gruppenraum: Zoom kennt soganannte Breakout-Rooms, die es ermöglichen, Gruppenarbeiten ungestört durzuführen und autonome Whiteboards zu verwenden.

  • Um genügend Interaktivität in das Remote-Training zu bringen, erklärte ich etwas zum Canvas auf der Wand oder präsentiere etwas im Stehen. Damit mich die Teilnehmenden trotzdem gut verstehen konnten, verwendete ich ein Bluetooth Mikrofon, wenn ich mich im Raum bewegte. Alternativ würde auch das Smartphone funktionieren.

  • In der Hälfte des Trainings fürhrten wir eine Erkenntnisrunde durch. Jeder präsentierte seine bisherigen Erkenntnisse anhand des Canvas. Ich notierte die wichtigsten Punkte auf Post-its und fixierte diese auf dem Canvas an der Wand. In einer kurzen Diskussion beantwortete ich die Fragen der Teilnehmenden. Dabei verwendete ich das Smartphone als Kamera, damit die Teilnehmenden mitverfolgen konnten, was ich aufs Post-it notierte und wo ich es am grossen Canvas an der Wand aufhängte. So waren sie immer Teil des Geschehens.

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https://remotekit.atlassian.net/wiki/x/bBUT

https://remotekit.atlassian.net/wiki/x/woFH Remote Meetings → Wie führen wir Remote Meetings durch?

remoteKIT Meeting Cards → Meeting-Cards

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